Stora Enso und die FIS – Entscheidungen für erneuerbare Lösungen durch Sponsoring fördern

  • Newsroom
  • Nachrichten
  • Stora Enso und die FIS – Entscheidungen für erneuerbare Lösungen durch Sponsoring fördern
Published 26 März 2021 by Randel Wells
Die Fédération Internationale de Ski (FIS) und der präsentierende Sponsor Stora Enso stellten im deutschen Oberstdorf großartige Nordische Skiweltmeisterschaften auf die Beine. Das Event bot eine hervorragende Plattform, um Stora Ensos nachhaltige Lösungen vorzustellen.
Dieses Jahr waren die FIS Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 eine weitere wichtige Gelegenheit, um für einen umweltfreundlichen, nachhaltigen Lebensstil zu werben. Als ob wir noch mehr Belege dafür bräuchten, dass Veränderungen dringend erforderlich sind, wurde die Region während des Wettbewerbs von einer Hitzewelle heimgesucht, die die Athleten dazu veranlasste, sich in provisorische Shorts und T-Shirts zu hüllen. 

Aufgrund der weltweiten Pandemie musste der Fokus auf die Sichtbarkeit im Fernsehen gelegt werden, um die Menschen im Lockdown zu erreichen. 

„Besondere Anstrengungen haben wir auf unsere Sichtbarkeit in den Stadien, auf den Sportlerleibchen sowie draußen auf den Pisten verwendet“, berichtet Sara Kvarfordh, Projektleiterin für Stora Ensos Sponsoring. „Insgesamt ist das Projekt, wenn man die Umstände bedenkt, wirklich gut gelaufen. Wir konnten nicht alles tun, was wir geplant hatten, aber wir erreichten dennoch viel.“ 

Inspirierende Produkte aus Papier und Holz 

Auch wenn die Veranstaltung aufgrund der Pandemie ohne Vor-Ort-Zuschauer auskommen musste, war sie ein großes Event, für das täglich Papier, Beutel und Essensbehälter benötigt wurden. Stora Enso erhielt viel positives Feedback zu ihren nachhaltigen Lösungen, von Catering-Produkten über Holzpodien und maßgeschneiderte Verpackungen bis hin zu Trophäen.  

Viele zollten den hochwertigen Produktdesigns Anerkennung. Die Siegestrophäen, die in Zusammenarbeit mit einem lokalen Künstlerpaar, Martin und Martina Fritz, entstanden waren, kamen besonders gut an. Der österreichische Fernsehsender ORF hatte sogar eine Trophäe in seinem Studio aufgestellt.  

„Unser Multicopy Zero, ein zertifiziertes kohlendioxidneutrales Papier, war in den verschiedenen Komitees und Organisationen eine beliebte Wahl“, fügt Kvarfordh hinzu. „Die FIS nutzte es für offizielle Ausdrucke, und im Medienzentrum kam es vorrangig zum Einsatz.“ 

Der für örtliche Schulkinder organisierte Malwettbewerb verwendete ebenfalls Multicopy Zero. Als Belohnung erhielten die acht jungen GewinnerInnen einen Videogruß von ihren LieblingsathletInnen bei den Meisterschaften. „Gemeinschaftsaktivitäten, die für umweltfreundliche Möglichkeiten sensibilisieren, sind ein wichtiger Teil unseres Sponsorings“, merkt Kvarfordh an. 

Bekenntnis zur Nachhaltigkeit 

Bei dem FIS-Sponsoring geht es um mehr als die Nachhaltigkeit der Veranstaltung. 

„Wir wollen zur langfristigen Nachhaltigkeit der lokalen Gemeinde beitragen, die der Gastgeber für die Meisterschaften ist“, betont Kvarfordh. 

Dieses Jahr arbeitet Stora Enso zusammen mit den Bayerischen Staatsforsten, einem langjährigen Lieferanten für Stora Ensos Werke, an einer lokalen Aufforstungsinitiative. Diese beginnt mit 700 Weißtannensetzlingen von Stora Enso, die in diesem Frühjahr gepflanzt werden. 

Stora Enso bemüht sich stets, Partner wie diesen zu finden, um eine Wirkung durch Zusammenarbeit zu erzielen.  Dies stellt sicher, dass die Ergebnisse sowohl positiv als auch langanhaltend sind. 

Das FIS-Sponsoring bietet Stora Enso weiterhin eine Bühne, um weltweit zu zeigen, was man aus Bäumen alles machen kann. Dank eines langfristigen Sponsoring-Engagements wird Stora Enso auch im Jahr 2023 wieder dabei sein. 

„Auf Veranstaltungen wie dieser können wir auf so viele unterschiedliche Weisen einen Beitrag leisten“, erklärt Kvarfordh. „Jedes Mal werden auch wir als Sponsor besser, lernen von lokalen Gruppen und erhalten neue Ideen für zukünftige Initiativen.“ 

„Durch unsere Produkte und unser Know-how im Bereich Nachhaltigkeit wollen wir der FIS helfen, nachhaltige Veranstaltungen von Weltrang auszurichten, und der Welt zeigen, dass es Stora Enso ernst damit ist, die Erderwärmung zu bekämpfen und eine bedeutsame Wirkung für künftige Generationen zu erzielen.“ 

“We want to contribute to the long-term sustainability of the local community hosting the champions” 

- Sara Kvarnfordh

Ein Symbol der Wiederverwendbarkeit

Diejenigen, die dem Wettbewerb zugeschaut haben, sahen, dass es zeitweise sehr windig war. Das ist normalerweise katastrophal für die Start-/Zieldurchfahrtgatter, aber die Gatter in Oberstdorf gaben nicht nach. 

Die in Zusammenarbeit mit der deutschen APA Adelfang & Parbel GmbH & Co. KG hergestellten Fichtenholzgatter sind ein Symbol der Wiederverwendbarkeit. Bei den FIS-Meisterschaften im österreichischen Seefeld wurden sie erstmals genutzt, und auch bei den Meisterschaften 2023 im slowenischen Planica werden sie wieder zum Einsatz kommen. 

Sara Kvarfordh von Stora Enso erzählt eine lustige Anekdote über die Gatter: „Dieses Jahr kontaktierte mich ein Einheimischer direkt wegen der Gatter. Er fand sie so schön, dass er sie für die Auffahrt seines Hauses nachbauen wollte. Was für eine wundervolle Idee!“ 

Als Teil der Bioökonomie zählt Stora Enso zu den weltweit führenden Anbietern nachhaltiger Lösungen für die Bereiche Verpackung, Biomaterialien, Holzbau und Papier. Stora Enso beschäftigt rund 23 000 MitarbeiterInnen und vertreibt ihr Portfolio in mehr als 50 Ländern. Die Aktien des Unternehmens werden an den Wertpapierbörsen von Helsinki (STEAV, STERV) und Stockholm (STE A, STE R) gehandelt.